Ein Filter macht noch lange kein Wasserwerk

Einer der komplexesten Bereiche der Umwelttechnik im 21. Jahrhundert ist der der Wasseraufbereitung.

Faktoren wie der Sauerstoffgehalt des Wassers, die Rohwasserstoffzusammensetzung, die unterschiedlichen Eigenschaften, der im Wasser befindlichen Stoffe und Mikroorganismen wie auch deren Reaktionsfreudigkeit, Strömungsgeschwindigkeiten sowie die Temperatur des Wassers sind elementare Punkte, die die Wirksamkeit diverser Wasseraufbereitungsverfahren beeinflussen.

Zum einen verfolgen die unterschiedlichen Aufbereitungsverfahren konträre Ziele, die sich hinsichtlich des Wirkungsgrades der Filtrierung auf die Endqualität des Wassers auswirken und zum anderen sind sie aufgrund vorhandener Schwächen nicht universell für alle Anforderungen geeignet.

Der sicherste Weg um möglichst reines Wasser zu generieren ist die Aufbereitung nach der „Leitung“, da man so dem Problem der nachträglichen Kontamination aufgrund von in der Leitung befindlichen Fremdstoffen nach der Aufbereitungseinheit aus dem Weg geht.

Laut UN haben rund 750 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Klimawandel sorgt für zunehmende Dürre-Perioden und die Schadstoffbelastung im Grundwasser steigt.

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet bereits im Jahr 2025 damit, dass diese Zahl auf ca. 1,8 Milliarden ansteigt.

Die Industrie veruneinigt die Luft und alles sickert ins Grundwasser. Die chinesische Regierung beispielsweise erklärt offiziell, dass sie nicht für saubere Luft und sauberes Wasser garantieren kann.

Aber auch in Deutschland haben wir mit Hormonen, Arzneimittelrückständen und Chemikalien im Trinkwasser zu kämpfen, die immer leichter die Barrieren der Wasserwerke passieren.

Zum einen liegt es an veralteten Aufbereitungstechniken und zum anderen daran, dass es für ca. 50.000 Stoffe weder Grenzwerte, noch gesetzliche Regulierungen gibt, wobei die Grenzwerte hier in den letzten 30 Jahren kontinuierlich nach oben gesetzt wurden. Weder wird deutsches Trinkwasser auf Viren, Medikamentenrückstände oder auf Hormone untersucht.

Dieser Problematik haben wir bei der Entwicklung der Membratech® A-Serie ein ganz besonderes Augenmerk gewidmet und ein System erschaffen, dass es so bisher noch nicht gab und das der globalen Trinkwasserverschmutzung effektiv entgegentreten kann.

Die Membratech® A-Serie vereint fortschrittlichste Technologie mit einem intelligenten Sicherheitssystem und bewältigt als erstes Miniatur-Wasserwerk der Welt alle Herausforderungen im Bereich der Wasseraufbereitung, weshalb sie sowohl in Industrienationen wie auch in Krisenregionen oder Dritte Welt Ländern effizient eingesetzt werden kann, um so weltweit so vielen Menschen wie möglich Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.

Ein externer leistungsstarker Sterilfilter und ein interner Carbonblockfilter entfernen den Großteil der im Wasser befindlichen Fremdstoffe wie Schwermetalle, Sediment, Chemikalien und Keime bevor das Wasser zum Herzstück der Membratech® A-Serie gelangt.

Speziell entwickelte Hydrocarbon Membranen, deren Poren 1 Million mal feiner als ein menschliches Haar sind, entfernen selbst kleine molekulare Fremdstoffe wie Viren, Hormone und Arzneimittelrückstände sicher aus dem Trinkwasser. Ein weiterer Vorteil sind deren Chemikalienbeständigkeit und Antihaft-Oberfläche um Ablagerungen an den Membranen entgegenzuwirken.

Zwischen Membranen und Wasserauslass durchläuft das Wasser eine UV-Einheit um letzte evtl. vorhandene Keime sicher aus dem Wasser zu entfernen und um eine Rückverkeimung über den Wasserauslass zu verhindern.

Das intelligente und mit Sensoren verbundene Sicherheitssystem der Membratech® A-Serie überwacht 24 Std/Tag alle leistungsrelevanten Prozesse und erkennt selbst Rohwasserveränderungen, auf die es mit angepassten Membranspülungen reagiert.

Das tanklose „Direct-Flow“ Verfahren verhindert eine Verkeimung der meistens verwendeten Vorratstanks und die „Flush-Out“ Funktion saugt nach erfolgreicher Wasserentnahme das restliche in den Leitungen befindliche Wasser ab und transportiert es aus der Anlage um eine Wasserstagnation zu verhindern.

Mit Leistungsstärken von 80-300 Litern/Stunde je nach Modell gehört die Membratech® A-Serie auch in diesem Bereich zur Weltspitze.

Aber nicht nur die Technik begeistert, sondern auch das Design! Die Modelle der Membratech® A-Serie sind auch wahre Designobjekte. Von Untertisch- über Obertischanlagen bis hin zu Gastronomie- und Einbausystemen ist für jeden Geschmack etwas zu finden. Auch bei den Individualisierungsmöglichkeiten müssen keine Abstriche gemacht werden.

Edle Metallic oder Perleffekt Lacke mit Membratech® Logo in Swarovski Finish können ebenso realisiert werden wie spezielle Sonderwünsche mit beispielsweise Muranoglas-, Lederveredelung, Platin, Blattgold und/oder Diamantenfinish.

Die Einsatzgebiete der Membratech® A-Serie umfassen:

  • Autohäuser
  • Arztpraxen
  • Banken
  • Botschaften
  • Dritte Welt Länder
  • Fitnessstudios
  • Fluggesellschaften
  • Flughäfen
  • Hotels/Resorts
  • Institute
  • Kantinen
  • Kindergärten
  • Krankenhäuser
  • Krankenkassen
  • Kreuzfahrtschiffe
  • Krisenregionen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Privathaushalte
  • Regierungseinrichtungen
  • Restaurants
  • Schulen
  • Seniorenheime
  • Sportstadien
  • Tanzschulen
  • Universitäten/Hochschulen
  • Unternehmen
  • Veranstaltungsorte/Events
  • Werften
  • Wohnmobile
  • usw.